Wie kam unsere Gottesdienstordnung zustande?

Es gab bestimmte Vorgaben, die zu beachten waren:
- es sollen keine zwei Gottesdienste gleichzeitig stattfinden
- zwischen den Anfangszeiten von zwei Gottesdiensten soll ein Abstand von 2 Stunden liegen (Gespräche, Aufräumen, Fahrt, Vorbereitung ...)
- es gibt maximal 5 Gottesdienste an einem Wochenende
- 1 Sonntagsgottesdienst wird immer zur selben Zeit am Pfarrverbandssitz gefeiert
- alle anderen Termine und Orte incl. Pfarrverbandssitz rollieren (3 Pfarreien: Mariä Geburt – Höhenkirchen, St. Nikolaus - Brunnthal und St. Peter - Siegertsbrunn + Heilig Kreuz - Hofolding als Kirche der ehemaligen Kuratie).
- Wortgottesfeiern sind vollwertige Gottesdienste („Sonntagspflicht“)
- im Vergleich zu 2011 weniger Geistliche und Hauptamtliche (2 Priester und 1,5 Pastoralreferenten)

Unter diesen Vorgaben wurde ein 4-Wochenturnus erstellt, der gewährleisten soll, dass jeder Gottesdienstort zweimal Samstag Abend und zweimal Sonntag Vormittag drankommt und auch abwechselnd den früheren und den späteren Zeitpunkt für den Gottesdienstbeginn bekommt.

Um auch St. Georg - Kirchstockach und St. Peter und Paul - Faistenhaar einzubinden, wurden in der Pfarrei St. Nikolaus intern Termine getauscht.

Der Gottesdienst am Freitag findet in der Pfarrei St. Nikolaus rollierend in den vier Kirchen statt,
der Gottesdienst am Dienstag in Mariä Geburt - Höhenkirchen,
der Gottesdienst am Mittwoch in St. Peter - Siegertsbrunn und
am Donnerstag nachmittags im Seniorenzentrum in Höhenkirchen.

An Hochfesten und besonderen Gelegenheiten wie z.B. Erstkommunion, Firmung etc. wird dieses Schema durch eine eigene Gottesdienstordnung ersetzt.

Martin Soos

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